Tolle Teamleistung bei Drachenbootregatta

Tolle Teamleistung bei Drachenbootregatta

Beherzte Rennen der drei Mercator-Boote

Die Duisburger Drachenbootregatta gehört zum festen Bestandteil des Mercator-Schuljahres. Drei Teams schickte unsere Schule diesmal ins Rennen! Los ging es nachmittags mit dem Boot der Klasse 6a. Die mit Abstand jüngste Crew im Gesamtwettbewerb machte ihrem Namen alle Ehre: als „Team Mercator“ ging man an den Start, als Team trug die Klasse eine überraschende, nicht einfache Entscheidung der Rennleitung: Mangels Konkurrenz in der eigenen Altersklasse fuhren sie ausnahmslos gegen Boote mit älteren SchülerInnen und schlugen sich hier wacker! Motivierende Unterstützung fand die 6a in beiden Rennen nicht nur von ihrer trainierenden Klassenlehrerin, Andrea Frie, sondern auch durch ihren erfahrenen Trommler, EF-Mitschüler Felix Bartl. Gleichmäßig absolvierte das „Team Mercator“ beide Rennen in einer Zeit von 1:27 Minuten. Damit erreichte die junge Klasse einen guten sechsten Platz (von acht). Die strahlenden Gesichter versprechen ein Wiederkommen im nächsten Jahr.

Starke Rennen liefert sich seit jeher das Boot der Mercator-Oberstufe. Vorbereitet und trainiert durch Sportlehrer Gürol Cam und unsere ehemalige Kollegin Beatrix Meier zeigten die „Mercator Drachen“ auch diesmal ihr Können, einzig das Boot des Steinbart-Gymnasiums konnte dagegenhalten. Im Finallauf lagen beide Boote nur 5 Sekunden auseinander – Platz zwei und ein neuer Pokal für die Schule! Die starke Leistung ist umso höher zu bewerten: anders als im Steinbart-Boot bewiesen nicht wenige unserer Oberstufen-Schülerinnen und -schüler wiederum tollen Teamgeist und unterstützen das Lehrerboot tatkräftig in gleich drei Rennen.

  

Das Lehrerboot kombinierte in gewohnter Weise Effektivität und Ausdauer. Was an Trainingseifer fehlte, machte die gute Einstellung wett: Supporter fanden sie nicht nur in dem eigens zum Abklatschen gekommenen Schulleiter und ihren Kollegen, sondern auch in den nicht wenigen ehemaligen Mercatorianern, die „ihrer Schule“ nach wie vor die Treue halten. Zwar mussten auch die Lehrer dem Lieblingsgegner des Steinbart-Gymnasiums den Vortritt lassen, doch gestand man sich dort lachend die unübersehbare Niederlage in der Namensgebung ein. Unser „FC Lieberampool“ erreichte in der hart umkämpften Finalrunde Platz drei.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Tag lebte von guter Organisation, toller Stimmung und unserem lebendigen Schulteamgeist – danke, wir kommen gerne wieder!

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